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Die Diagnose, die unser Leben veränderte (ALL)
Teil 1 war am 11.Juli 2012
Unter den Blog könnt Ihr auch näheres lesen/kommentieren und Bilder ansehen:
http://www.meinsupermario.blogspot.de/
13. Juli
Letzter Besuch im Klinikum Erfurt
Prof. Dr. med. Michael Herold wünscht Mario alles Gute
für Jena.
20. Juli
Ab 18 Uhr wird für Mario eine kleine “Viel Glück-Party” mit Familie und Freunden gemacht.
Wir haben Ihnen sehr viel zu verdanken in den schweren Zeiten. Und es soll Mario viel Glück bringen in der Zeit, wo er in Jena ist. Die Feier war ein toller Erfolg. Ich bin sehr froh, das fast alle da waren, und das für Mario
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Ein schönes Gefühl zu wissen, das wir nicht allein sind. Ich danke jeden einzelnen für die Anwesenheit und die Anerkennung. Kann es nicht in Worte fassen.
Es wurde natürlich auch geweint, als wir anstoßen wollten. Meine Schwester stand auf und bedankte sich für uns, denn ich konnte kein Ton in diesem Moment sagen. Auch ich bin mal sprachlos. Es wurde auch gelacht und der Abend ging mit unseren Kids bis ca. 1 Uhr nachts.
Montag, der 23.Juli
Um 7.30 Uhr sind wir losfahren. Die Fahrt ging zügich, Mario ist natürlich gefahren. Ich war nicht aufgeregt und auch nicht nervös , echt komisch. Kurz vor 9 Uhr sind wir auf der KTM-Station 520.
Die Schwester erklärt die Schleuse! Wir müssen uns beide umziehen. Da kommt schon die nächste Schwester und fragt ob sie mit mir die Formalitäten klären kann. Ob es möglich ist, das heut nur Blut von Mario abgenommen wird und kontrolliert wird. Sie haben leider kein Bett heute frei. Ob wir dann am Mittwoch wieder kommen können. Ich sagte: Na klar
.
Mario wurde dann Blut entnommen und wir haben auf das Ergebnis gewartet. Die Schwestern sind alle sehr nett und fragen auch immer, ob wir noch was brauchen(Getränke). Um 12 Uhr bekam Mario auch Mittagessen. Die Ärztin kam so gegen 12.45 Uhr und sagte, das die Werte stabil sind und wir können am Mittwoch wiederkommen.
25. Juli
Heute ist es wirklich soweit, Mario zieht in Zimmer 8 auf der KTM-Station 520.
Der Pfleger erklärt die Station und dann das Zimmer.
Viele Fragen werden Mario gestellt. Von seinen jetzigen Zustand über Medikamente bis hin zum Essen und Besuchererlaubnis. In der ganzen Zeit darf Mario nur von 2 Personen auf den Zimmer besucht werden
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Jetzt (11 Uhr)warten wir auf das Belastung EKG und Echo dann kommt noch 14 Uhr CT. Also volles Programm heut.
Handy und Laptop sind erlaubt und es gibt auch einen kostenlosen WLAN Zugang. Leider kann man aber keine WebCam mit dem WLAN machen. Nur gut, das es InternetStick gibt.
19 Uhr haben wir WebCam mit Mario gemacht. Papa seine Augen haben gestrahlt, als er Connor gesehen hat. Bin sehr froh das es funktioniert.
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Am Montag wird der Zugang gelegt. Ab Dienstag dann 7 Tage Chemo. Dann kommt der ” TAG 0″ die Transplantation!
27. Juli
Connor und ich fahren 12.30 Uhr nach Jena
, Mario besuchen.
Er bekommt dann noch Blutkonserven, da ein Blutwert nicht stimmt. Deswegen warten wir vor der Station.
Kurz vor 15 Uhr geht Mario rein, da seine Blutkonserven da sind. Wir warten über 2,5 Stunden bis er fertig ist
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In der Zwischenzeit waren wir am Wasser (was leider sehr dreckig ist) und haben Steinwerfen gemacht. Danach haben wir auf den Nintendo Monopoly gespielt. Connor musste mal wieder lange auf Papa warten. Aber was sein muß, muß sein!
So gegen 18.30 Uhr sind wir dann wieder nach Hause gefahren, es war ein langer Tag für uns.
Samstag früh so 9 Uhr, bin ich mit Connor und mein Schwagger nach Jena gefahren und haben Mario aus dem Krankenhaus abgeholt. Er darf bis morgen Abend 19 Uhr nochmal nach Hause
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Das ist das letzte Mal, das er raus darf. Ab Montag ist er in der Isolation und darf sein Zimmer nicht mehr verlassen.